| Oakley hat sich als Lieblingsmarke von Sportlern etabliert, bevor es die breite Öffentlichkeit eroberte. Materialinnovationen, hochpräzise Gläser und kühnes Design: Die kalifornische Marke kreiert Kultmodelle, von Performance-Masken bis hin zu Lifestyle-Sonnenbrillen wie Pitchman oder Splinter. Hier ist die Erfolgsgeschichte eines Hauses, das zum Synonym für klare Sicht und extremen Schutz geworden ist. Ein Name, eine Idee, eine Vision Das Abenteuer beginnt 1975 mit dem amerikanischen Designer Jim Jannard. Der Name „Oakley“ stammt… vom Hund des Gründers, der oft unter einer Eiche (oak auf Englisch) lag. Ursprünglich stellte das junge Unternehmen keine Brillen her, sondern Lenkergriffe für Motorräder, die aus einem hauseigenen Material mit außergewöhnlicher Haftung gefertigt wurden: Unobtainium. Von der Garage zu den ersten Brillen Begeistert von den „Grip“-Eigenschaften des Unobtainium – das seine Haftung bei Feuchtigkeit erhöht – übertrug Jannard die Idee auf die Kontaktzonen eines Gestells (Nase, Bügel). Mit einem bescheidenen Startbudget begann das Abenteuer in einer Garage und führte zur ersten O-Frame-Linie, die für Motocross und Radfahren entwickelt wurde und an ihrem zylindrischen Visier erkennbar ist. Im Anschluss daran markierte das Eyeshades-Gestell einen Wendepunkt: ultraleicht, profiliert, für die Straße konzipiert. Popularisiert durch den Champion Greg LeMond bei der Tour de France (1986, 1989, 1990), verankerte es Oakley im Bereich der sehr hohen Sportleistung. Für Sportler… und für die Stadt Ab den 1990er Jahren vervielfachte die Marke ikonische Silhouetten: technische Teile für Rennen, umschließende Sonnenbrillen für Outdoor-Aktivitäten, aber auch Lifestyle-Modelle, die mühelos vom Sport in die Stadt wechseln. Das Ziel bleibt dasselbe: ein klares Sichtfeld, tadellose Stabilität und beispielhafter Schutz, unabhängig von der Aktivität. Glastechnologie: Der PRIZM-Wendepunkt Im Jahr 2014 präsentierte Oakley PRIZM, eine Gläserfamilie, die Kontraste je nach Anwendung (Straße, Trail, Schnee, Wasser, Golf…) verfeinert. Das Ergebnis: verbesserte Geländeerkennung, Reduzierung der Blendung, relevantere Farben für die Leistung. Daneben ergänzen polarisierte Gläser und Antireflex-/Schmutzabweisende Beschichtungen das optische Arsenal der Marke. Material- & Design-Signaturen - Unobtainium: Bügelenden und Nasenpads, die bei Feuchtigkeit besser haften.
- Umschließende Fassungen: Seitenschutz und erhöhter Halt in Bewegung.
- Hochpräzise Visiere und Gläser: klare Sicht, minimale Verzerrung.
Warum ist Oakley so beliebt? Weil dieselbe DNA jedes Modell durchdringt: nützliche Innovation, verlängerter Komfort, erhöhte Sicherheit und erkennbarer Stil. Von Athleten bis zu Stadtbewohnern findet jeder eine Fassung, die zu seiner Praxis und seinem Look passt – von der Performance-Maske bis zu klassischeren und eleganteren Formen. Unsere Visionet Auswahl Entdecken Sie auf Visionet eine Auswahl an Oakley Sonnenbrillen, die sportliche Referenzen und Alltagsmodelle vereint. Unabhängig von Ihrer Aktivität beraten Sie unsere Optiker bei der Wahl der relevantesten Tönung und Glastechnologie. Aktualisiert am — Redaktion: Visionet. |